Auf 415 Seiten erweiterte Neuauflage meiner Biographie 1945 bis 1995 mit vielen Dokumenten zur Zeitgeschichte, Todesurteil des Feldkriegsgerichts der 21. Flak-Division Wiesbaden über meinen Vater, Magistrat der Stadt Baruth/ Mark: "Baruther Chronik vom 20. April 1945 bis 23. Juni 1946", Auszug: Wilhelm Tieke, Militärhistoriker: "Der Kampf um Berlin - Das Ende zwischen Oder und Elbe" mit Abbildung der Heerführer, Bericht des Ratsbaumeisters Fritz Wolff aus Köpenick, der mit Verwandten als Zivilist im Kessel von Halbe umherirrte, etwas über die Grafen und Fürsten zu Solms-Baruth-Klitschdorf, Chronik des ältesten deutschen Zuchthauses, Waldheim, Chronik des Zuchthauses Bautzen I ("Gelbes Elend"), Auszug: VOS-Bez.-Gruppe Torgau: "Verzeihen heißt nicht vergessen", Urteile der "DDR"-Justiz über mich, viele Stasi-Akten, Stasi-Akten eines Bekannten von 1958 und 1961... Desweiteren jede Menge Fotos, einige meiner Plakate, die ich am Mahnmal für einen geringen Teil der Maueropfer am Reichstag aushänge.
Für Aufsehen in den USA und England sorgt der britische Historiker Giles MacDonogh mit seinem neuen Buch „After the Reich” über die alliierte Besatzung. Der Deutschlandfachmann, geboren 1955 in London, arbeitet derzeit an seinem siebten Buch zur deutschen Geschichte. Er veröffentlicht zudem in zahlreichen Zeitungen wie Times, The Guardian, Financial Times und Financial Times Deutschland. Das Buch: After the Reich The Brutal History of the Allied Occupation (Basic Books, New York 2007, gebunden, 618 Seiten, 32 US-Dollar) Das Buch schildert ungeschminkt die Realität der Besatzung nach dem Krieg jenseits des Mythos von der Befreiung. Das für ein angelsächsisches Publikum geschriebene und bislang nicht auf deutsch erschienene Werk hat eine Reihe betroffener Rezensionen ausgelöst.
In dieser Publikation, welche in Frankreich erschienen ist, versuchen zahlreiche Autoren die Verbrechen realsozialistischer Staaten aufzuführen. Der Herausgeber Courtois vergleicht unterdessen die Opfer in der Zeit des Nationalsozialismus mit denen im Kommunismus, wobei die Opferzahlen welche er dem Kommunismus zuschreibt mit 100 Millionen rund vier mal so hoch liegen wie die der Nationalsozialisten. Wir sehen in diesem Werk ein umfassendes Nachschlagelexikon zur Untermauerung der roten Gewaltherrschaft.
Wir zitieren bzg. der Todesopfer aus unserem Text ,,Wahljahr 2009":
,,Der Herausgeber des ,,Schwarzbuch des Kommunismus“ , Stéphane Courtois, erklärt in diesem Zusammenhang, dass die Opferzahlen die durch den Kommunismus verursacht wurden 4-mal so hoch wären, als jene die dem Faschismus zugeschrieben werden. Hierbei muss beachtet werden, dass es sich bei Courtois um einen ehemaligen Maoisten handelt, also auch einen Kommunisten. Er wird in Bezug auf die Opferzahlen des Kommunismus lediglich recherchierte Fakten vorlegen, keine Vermutungen. Hinsichtlich der Opfer des Faschismus wäre interessant, von welcher Zahl Courtois ausgeht, und ob er die Opfer des zweiten Weltkrieges diesen zuschreibt. Angesichts der eben vorgebrachten Ziatete allerdings, erachten wir die deutsche Alleinkriegsschuld für nicht gegeben, und widersprechen dahingehend der Zuschreibung jeglicher Kriegsopfer auf faschistische oder nationalsozialistische Konten."
Der Historiker und Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in München Horst Möller schnappte 1999 den Begriff ,,Roter Holocaust“ für seine Publikation auf, welcher zum ersten Mal nach Erscheinung des ,,Schwarzbuchs des Kommunismus“ genannt wurde. Das Buch beschäftigt sich inhaltlich mit den Aussagen verschiedenster Autoren hinsichtlich kommunistischer Greueltaten.
Der Buchautor Solschenizyn arbeitete seit 1958 über 10 Jahre am Archipel Gulag. Er beschreibt darin das unmenschliche Lagerwesen der Sowjet-Republik zur Behebung wirtschaftlicher Missstände. So waren nicht Straftaten ausschlaggebend für eine Inhaftierung, sondern die Wirtschaftslage oder fehlende Arbeitskräfte. Veröffentlicht wurde das Buch erst im Januar 1974, da Solschenizyn dauerhaft unter Aufsicht des russischen Staates stand. Als diese in den Besitz des Manuskriptes kam, ließ er das Buch schleunigst durch einen ihm vertrauten Verlag in Paris herausgeben. Der Historiker Rummel schätzt die Zahl der in den Gulags verstorbenen Zivilisten auf 39 Millionen alleine während der Sowjet-Republik. Zuvor haben bereits russische Zaren ähnliche Lager geführt.
Auch heute noch zählt Karl Marx zur ,,geistigen Elite“ innerhalb der westlichen Welt. Monumente und andere Erinnerungen verweisen auf den ,,Begründer des Kommunismus“. Der Autor Konrad Löw widmet sich dem Mythos um Marx, seinen Beweggründen und seinen Lügen, sowie jenen Hintermännern, die aus Marx das machten, was er heute ist – fälschlicherweise ein Held.
Die Oktoberrevolution die letztendlich in der Sowjet-Republik und Lenin-Herrschaft endete wurde und wird immer noch als antikapitalistisches Vorbild wahrgenommen. Die Autorin Elisabeth Heresch widmet sich in ihrer Publikation dem eigentlichen Hintermann der Revolution, dem russischen-jüdischen Millionär Alexander Parvus. Welche Interessen standen wirklich im Hintergrund der angeblich antikapitalistischen Revolution? Hinsichtlich der folgenden Sowjet-Republik wurde bereits deutlich, dass eine antikapitalistische, somit menschengerechte, Nation nicht Ziel gewesen sein kann. Dieses Buch ist es wert, gelesen zu werden.
Der bekannte Autor Herbert Schweiger widmet sich in diesem kurzen Werk der Weltpolitik, die maßgeblich durch das Geld beeinflusst wird. Diese Publikation ist nicht nur hinsichtlich ihrer antikapitalistischen Ausrichtung interessant, welche die kommunistische Wirtschaftstheorie sinnfrei erscheinen lässt, sondern das Buch enthält auch interessante Aussagen bezüglich der russischen Oktoberrevolution. So wird auch hier anhand von Beweisen verdeutlicht, welche Kräfte wirklich hinter der Revolution standen und welche Interessen sie verfolgten.
Zitat aus dem Buch:
Rabbiner Wise vom 23. März 1917 in der New Yorker Carnegie Hall: ,,Ich glaube, dass von allen Leistungen meines Volkes keine einzige vornehmer war, als der Anteil, den die Söhne und Töchter Israels an der großen Bewegung haben, die ihren Höhepunkt in einem freien Russland gefunden hat“
Antifa heißt
Gewalt
vom Autorenkollektiv gegen
Totalitarismus
In diesem Werk versuchen mehrere Autoren die Zusammenhänge zwischen militantem Antifaschismus und etablierter Politik offen zulegen. Ohne Tabu nenn man Zwischenmänner und infiltrierte Ämter innerhalb des demokratischen Systems, welche von Faschismusgegnern besetzt wurden. Mehr als interessant ist es zu sehen, welche Folgen dies hatte und vor allem heutzutage hat für Nationalisten und Patrioten. Man widmet sich zudem der totalitären Ideologie des Antifaschismus, der eher als leere Worthülse anzusehen ist.