Nachrichten zur Kampagne


Marl: Antikommunismus 2010
In der Nacht von 05.04 auf den 06.04.2010 haben Unbekannte mehrere Wahl-Werbetafeln von der Partei „Die Linke“ beschädigt. Wie auch schon zu den Europawahlen wurde hier, ganz gezielt gegen die menschenfeindliche Lehre des Kommunismus gearbeitet, was wir als Aktivisten des nationalen Widerstands aus Marl nur unterstützen können. Denn keine andere Idee oder Ideologie forderte weltweit so viele Opfer wie jene des Kommunismus. 100 Millionen Tote in der UDSSR, DDR, CSSR, Polen, Ungarn, Jugoslawien, der Volksrepublik China, Vietnam, Laos, Kambodscha, Kuba, Äthiopien und Südafrika sind einfach inakzeptabel. MLPD, DKP und Die Linke sind unwählbar! Aus diesem Grund unterstützen wir in diesem Jahr wieder die Kampage www.antikommunismus.info !
Nie wieder Tote durch den Kommunismus! Kommunistische Tendenzen erkennen, angreifen und vernichten!


Information: Anfragen bzg. Inaktivität
Uns erreichen immer mal wieder Anfragen weshalb sich diese Seite nicht mehr erneuert. Diese Seite ist ein theoretisches Archiv, sowie eine Aktionsplattform zu antikommunistischen Aktionen (vorrangig zu den Wahlen 09/10). Diese Seite wird also derzeit nicht aktualisiert, es werden höchstens gute Beiträge archiviert. Zu den Landtagswahlen in NRW 2010 wird diese Seite erneut in Betrieb genommen, um die Kampagne fortzusetzen. Bis dahin widmen wir uns der regionalen Grundarbeit, oder unseren Demonstration am 28. November in Recklinghausen! Also kommt lieber vorbei, als nur hier rein zu schauen!


Berlin: Demonstration gegen linke Gewalt - diesen Samstag 10.10.2009
Wie Ihr Alle wisst wurde unser Kamerad Enrico am vergangenen Wochenende schwer, von Linksextremisten, verletzt und liegt weiterhin im Koma. Aus diesem Grund mobilisieren wir am Samstag den 10.10.09 nach Berlin zu einer großen Solidaritätsdemonstration. Treffpunkt ist um 12 Uhr am Bahnhof Alexanderplatz/Ausgang Fernsehturm. Das Thema der Demonstration: ,,Vom nationalen Widerstand, zum nationalen Angriff!".

AUF NACH BERLIN!


Pulheim: Aktionswoche 20. - 27.09.09
Im Vorfeld der Bundestagswahl veranstalteten Aktivisten aus Pulheim eine kleine Aktionswoche, bei der ca. 250 Plakate und 500 Aufkleber im Stadtgebiet verklebt wurden. Thematisch befassten sich die Plakate zum einen mit der Linkspartei, der Nachfolgepartei der SED-Mauermörderpartei und zum anderen damit, dass wir, der Nationale Widerstand keine Stimmzettel benötigen, um unserer Forderung nach einem nationalen Sozialismus Ausdruck zu verleihen. Des Weiteren sind wir der Meinung, dass eine Veränderung der Zustände nicht durch Wahlen zustande kommen kann, sondern nur durch eine Revolution auf der Straße, die das BRD-System endgültig auf den Scheiterhaufen der Geschichte befördert. Denn der Fehler im System, ist das System. Und könnten Wahlen dieses stürzen, wären sie längst verboten. Die verklebten Aufkleber befassten sich mit dem Thema Antikommunismus. Auf ihnen wird verdeutlicht, wie viele Opfer der menschenverachtende Kommunismus in der Vergangenheit bereits weltweit gefordert hat, und dazu aufgerufen den kommunistischen Parteien von Linkspartei über DKP bis hin zur MLPD keine Stimme zu geben. Die Aktionswoche verlief ohne jegliche Störungen!


Audiomitschnitt: Hinter den Kulissen der Linkspartei
Im Herbst vor 20 Jahren wurde das Ende der SED-Diktatur durch die friedliche Revolution herbeigeführt. Seit dem reorganisieren sich die Träger des gestürzten Staatsapparates neu und drängen wieder zur Macht. Allein in Brandenburg kandidieren auf den Listen der "Linkspartei" acht Zuträger des DDR-Sicherheitsdienstes für die Bundes- und Landtagswahlen am kommenden Sonntag. Vor diesem Hintergrund sprach Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen, auf einer Veranstaltung der FDP-Osnabrück über das Schönreden der SED-Diktatur und dessen Folgen...weiterlesen



Ihre Namen, Ihre Taten - Stasi-Spitzel auf den Listen der Linken

Mit geradezu wissenschaftlichen Methoden lenkte das MfS das riesige Heer seiner inoffiziellen Mitarbeiter. In unzähligen Fällen bespitzelten sie ihre Familien und Freunde, erstatteten ihren Führungsoffizieren regelmäßig Bericht und lieferten Tausende damit ans Messer. Für einen Großteil der Verhaftungen und Repressalien waren sie direkt verantwortlich. Sie trugen aktiv dazu bei, eine Diktatur zu stützen, welche seinen Erhalt lediglich mit der Errichtung eines bis dahin einzigartigen Überwachungs- und Unterdrückungsapparat durchsetzen konnte...weiterlesen
 


Hubertus Knabe: Honeckers Erben - Die Wahrheit über die Linke
Zwanzig Jahre nach dem Untergang der DDR drängt eine Partei an die Macht, die in Deutschland erneut den Sozialismus einführen will. Kommunistische Kader aus dem Osten und linke Sektierer aus dem Westen haben unter Führung des Demagogengespannes Gysi/Lafontaine eine gefährliche Allianz gebildet. Hervorgegangen aus der SED, will DIE LINKE die gescheiterten Konzepte der Vergangenheit noch einmal ausprobieren. Hubertus Knabe analysiert schonungslos die Geschichte einer Partei, die die Demokratie in Deutschland in Gefahr bringt...weiter zum Buch


Filmempfehlung: Gesicht zur Wand
Gesicht zur Wand ist ein sehr persönliches Portrait über fünf durch die Stasihaft traumatisierte Menschen. Sie stehen für eine Gruppe von 72.000 ehemals inhaftierten DDR-Republikflüchtigen.

Quelle: Gesicht zur Wand


Gregor Gysi: Der Dissidentenanwalt
Wie neue Akten aus dem SED-Zentralkomitee und dem DDR-Justizministerium belegen, war der in der DDR über die "Vervollkommnung des sozialistischen Rechts im Rechtsverwirklichungsprozess" promovierte Gysi keineswegs der furchtlose Dissidentenanwalt, als der er sich gern darstellt, um seine eigene Vergangenheit zu verklären. Demnach soll der letzte Vorsitzende der SED und heutige Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag im Mai 1989 an dem Versuch beteiligt gewesen sein, einen DDR-Flüchtling zurück nach Ost-Berlin zu holen. Nach eigenen Angaben war es seine Aufgabe, das Gespräch mit dem fünf Wochen zuvor geflohenen Wissenschaftler in West-Berlin zu suchen und ihn zur Rückkehr zu bewegen...weiterlesen


Filmstart von “Das Massaker von Katyn” und die historischen Hintergründe
Heute kommt der Film “Das Massaker von Katyn” in die deutschen Kinos. Andrzej Wajda, der polnische Regisseur des Films,  hat mit diesem ersten Spielfilm über das polnische Trauma ein großen Schritt gewagt. An dieser Stelle muss bedauerlicher weise festgestellt werden, dass es deutsche Regisseuren scheinbar noch an Mut mangelt, Kriegsverbrechen gegen Deutsche zu thematisieren. Dem polnischen Regisseur Wajda scheint es jedoch gelungen, ein bewusst verschwiegenes und bisher verfälschtes Ereignis aus dem Vergessen zu holen...weiterlesen


Dülmen: Wahlkampfveranstaltung der Linken mit Sahra Wagenknecht besucht (Teil 3)
Es war mal wieder soweit – erneut hatte sich die selbsternannte Kommunistin und Antikapitalistin Sarah Wagenknecht angekündigt, und zum dritten Mal folgten dem Aufruf junge Nationalisten. Am heutigen Freitag, den 18.09., wollte sie für Die Linke im Kreis Coesfeld sprechen. Letztendlich versammelten sich auch rund 30 Nationale Sozialisten auf dem Marktplatz, um über die Utopien der Linken zu informieren und eine am 25.08. in Gladbeck begonnene Diskussion mit Frau Wagenknecht fortzusetzen...weiterlesen


Die Linke und die Lüge von der Freiheit
Am Samstag fand in Berlin die Großdemonstration "Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn" statt, bei der nach Angaben des Veranstalters ca. 25.000 Menschen gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf die Straße gingen. Neben dem offiziellen Veranstalter, dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat), wurde die Demo von zahlreichen Bürgerrechtler, Datenschützer und Internetnutzer, aber auch Verbände, Organisationen und Initiativen unterstützt. Bezeichnend an dieser Stelle ist, dass zu den Unterstützern unter anderem auch der Bundesverband der Partei „Die Linke“ sowie mehrere einzelne Landesverbände dieser Partei gehörten...weiterlesen


Die Linke: Widersprüchliche Werbeplakate - solangs der Bürger schluckt...
Die Linke wirbt zu den Wahlen durchgängig mit populistischen Phrasen gegen die Wirtschaftskrise, gegen Hartz 4, gegen den Reichtum und für mehr Gerechtigkeit. Dabei klatscht man auf die Plakate, was das Volk halt grade will, ohne dabei einer ideologischen Linie zu folgen, oder auf die Sinnigkeit zu achten. Hier ein Beispiel:



Kurzmeldung: Kundgebung der zur "Linken" umbenannten SED in Cottbus
Während der Wahlkampfveranstaltung der umbenannten SED in Cottbus kam es zu Protesten von ca. 60 Aktivisten, die durch Pfeifen, "Stasi raus!" Sprechchöre und Plakatschilder auf die Vergangenheit der Diktaturpartei aufmerksam machten. Einige der schon betagten roten Genossen gaben ihrer Entrüstung Ausdruck, indem sie versuchten selber Hand anzulegen, um der "faschistischen Provokation" Einhalt zu gebieten. Andere Anwesende stimmten zustimmend ein und solidarisierten sich mit den Protestierenden. Während der Rede des letzten SED-Vorsitzenden und heutigen Spitzenkandidaten Gregor Gysi drängten Einsatzkräfte der Polizei Teile der Aktivisten in einen Wohnblockdurchgang, setzten dort CS-Gas ein und lösten damit panikartige Reaktionen aus. Dabei kam es zu mehreren Verletzten und ca. 20 Festnahmen. Ausführliche Informationen, sowie weiteres Foto- und Videomaterial folgen im Laufe der Woche.


Gelsenkirchen: MLPD WegGEputzt
In den vergangenen Tagen machten sich Aktivisten auf den Weg um im Innenstadtbereich die illegal von der MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) angebrachten Aufkleber zu entfernen. Neben der Innenstadt wurden auch umliegende Stadtteile von der roten Propaganda befreit. Wir werden weiterhin mit offenen Augen durch die Gelsenkirchener Straßen gehen um die Bevölkerung vor dem roten Müll zu bewahren. Die Säuberungsaktion verlief völlig unproblematisch. Die Einzelhändler in der Innenstadt werden wahrscheinlich sogar dankbar sein, dass unter anderem ihre Fassaden sowie die umliegenden Laternen und Beschilderung gereinigt wurden. Wir lassen den Roten keinerlei Platz um für ihre Lügenpropaganda zu werben.
 


 

Was nicht auf den Wahlplakaten der „Linken“ steht
Wie Ihr bemerkt habt, geht „Die Linke“ seit einigen Wochen massiv auf Stimmfang, um ihre glücklicherweise schlechten Wahlergebnisse der vergangenen Bundestagswahlen gehörig aufzubessern. Besonders bezeichnend für den Wahlkampf der umbenannten SED sind ihre Parolen von „Sozialer Gerechtigkeit“, „Besserer Bildung“ und der „Bekämpfung von Armut“. Ausgerechnet jene Partei, die für den wirtschaftlichen Ruin in unserer Heimat verantwortlich war, appelliert zunehmend erfolgreicher mit diesen sozialpopulistischen Parolen bewusst an die Hoffnung der Menschen auf einen nahenden Umschwung, wie die Landtagswahlen in Thüringen oder im Saarland zeigen...weiterlesen
 


Spreelichter: Aufruf zur SED-Kundgebung
Am Montag wollen die Funktionäre der umbenannten SED eine Wahlkampfveranstaltung in Cottbus (16:30 Uhr, Gelsenkirchener Allee – „Unterm Zelt“) durchführen. Zeigen wir ihnen, dass wir nichts vergessen haben und nicht bereit sind, untätig zuzusehen, wie sie wieder Oberwasser bekommen. Kommt alle zur Kundgebung, bringt Eure Freunde, Transparente, Schilder und alles was Krach macht mit. 40 Jahre SED Herrschaft waren lange genug! Nie wieder eine kommunistische Diktatur auf deutschem Boden!...weiter zum Audio-Aufruf


Marl-Mitte: MLPD-Kundgebung besucht
Am 01.09.2009 hielt die MLPD am Bus-Bahnhof in Marl Mitte eine Kundgebung ab. Aufgrund des schlechten Wetters und des populistischen Programms der MLPD lief die Kundgebung ins leere. Bis auf eigens mitgebrachtes Publikum gab es keinerlei Interessierte Zuhörer oder Beteiligte an der Kundgebung. Nachdem sich sieben Nationalisten auf den Weg machten, die sowieso nur begrenzte Anzahl an Publikum, über das menschenverachtende Weltbild der MLPD aufzuklären bemerkten sie die besonders große Anzahl Polizeibeamter aus den verschiedensten Städten...weiterlesen


Waltrop: Wahlkampfveranstaltung der Linken mit Sahra Wagenknecht besucht (Teil 2)
Nachdem wir am vergangenen Dienstag an einer Saalveranstaltung der Linken in Gladbeck mit Sahra Wagenknecht teilgenommen hatten, bei der noch Fragen ungeklärt blieben, aufgrund des vorzeitigen Abschiedes von der netten Gesellschaft, erfuhren wir heute früh von einer weiteren Rednerveranstaltung mit der netten Dame. Bereits am Dienstag hatte sie, die doch einen antikapitalistischen Vortrag halten wollte, den Kapitalismus verteidigt, indem sie jeden Bezug zum Finanzwesen bzw. der Hochfinanz leugnete, und einen gebändigten Kapitalismus unter linker Führung forderte. Diese Stellungnahme, sowie der anschließende Rausschmiss und die Anfeindung einzelner Linkspartei-Mitglieder ließ es nicht vermeiden, sich erneut wieder zu sehen.
..weiterlesen


Gladbeck: Wahlkampfveranstaltung der Linken mit Sahra Wagenknecht besucht
Am heutigen Dienstag, den 25.08.2009, lud die Gladbecker Linke zur Hauptveranstaltung im Kommunalwahlkampf. Hierbei sollte das Bundesvorstandsmitglied Sahra Wagenknecht in Foyer der Gladbecker Stadthalle sprechen, zudem noch das Linksjugend-Mitglied Niema Movassat und der Bürgermeisterkandidat Ralf Michalowsky. Gegen 19 Uhr sollte die Veranstaltung beginnen, und so machten sich nach und nach in kleinen Gruppen Nationale Sozialisten auf den Weg zum Veranstaltungsort. Was man dort bereits draußen erblickte sorgte für eine gewisse Heiterkeit. Die Junge Union hatte zu einer Gegenkundgebung mobilisiert unter dem Motto ,,Freiheit statt Sozialismus“ und postierte sich mit etwa 15 Mitgliedern vor der Stadthalle. Da somit das äußere Feld bereits besetzt war, entschlossen wir uns doch unser Glück zu versuchen und direkt in die Veranstaltung zu gelangen, was selbst bekannten Aktivisten mühelos gelang...weiterlesen


Essen: Aktionen zur Antikommunismus-Kampagne
Im Vorfeld der Kommunalwahlen in NRW gab es in der Ruhrgebiets-Metropole Essen zahlreiche Aktivitäten gegen kommunistische Phrasen und Parteien. Einen kleinen Überblick geben wir euch hiermit: 1 ; 2 ; 3 ; 4


 

Marl: Informationsstand zur Antikommunismus-Kampagne
Am heutigen Samstag, den 22.08.2009, fanden sich rund 20 Nationale Sozialisten in der Kreisstadt Marl ein, um dort einen Informationsstand zur laufenden Wahlkampagne abzuhalten. Gegen 10 Uhr traf man sich in der Einkaufspassage in Marl-Hüls und begann sofort mit dem Aufbau. Überrascht wurde man von einem nicht vorhandenen Polizei- noch Ordnungsamtaufgebot, welche sich auch im Verlaufe des Tages nicht blicken ließen, ebenso wie die örtliche Antifa...weiterlesen


Dortmund: Gysi zu Gast – nur keiner wollte ihn sehn!
Vor gerade einmal 60 Anhängern der Linkspartei, sowie ca. 20 nationalen Aktivisten, sprach der Parteivorsitzende der Linkspartei / PDS, Gregor Gysi, auf dem Hansaplatz. In umittelbarer Nähe, vor der Reinoldikirche, fand zeitgleich eine Kundgebung der AWO mit dem SPD Parteivorsitzenden Franz Müntefering statt, die nur unwesentlich mehr Personen anzog. Sichtlich irritiert von der Anwesenheit der Aktivisten forderte die Moderatorin der Veranstaltung, Ulla Jelpke, die Teilnehmer auf, eine Schutzkette für den Parteivorsitzenden zu bilden. Dies sties aber sogar bei den eigenen Anhängern auf Ablehnung, so dass sich kaum einer der überwiegend im Rentenalter befindlichen Personen zu bewegen vermochte...weiterlesen


Gladbeck: Transparente und Plakate zum Antikommunismus
In Gladbeck tauchten in den vergangenen Tagen immer wieder Aufkleber, Plakate, Transparente und Flugblätter mit antikommunistischen Inhalt auf, wir wollen euch einige Bilder zeigen, die das dokumentieren.


Dortmund: Der Wahlkampf tobt!
Kaum eine Laterne in Dortmund ist frei von Wahlplakaten, alle paar Tage versucht eine andere Partei über Briefkastenwerbung um die Gunst der Wähler zu werben und auf den Wochenmärkten sind immer häufiger Infostände, bei denen versucht wird, die Bürger zur Stimmabgabe für eine Partei zu überreden. Alle 5 Jahre herrscht eine regelrechte Materialschlacht der Parteien, bei denen neben den eigenen Finanzmitteln auch des öfteren städtische Gelder zweckentfremdet werden, um beim rennen um die meisten Sitze im Stadtrat und den Bezirksvertretungen ganz vorne dabei zu sein. Wie jedes mal werden leere Versprechungen in den Raum geworfen und vom Aufschwung geredet, der kurz bevor stehe und mit der richtigen Politik bald Veränderungen bringen würde...weiterlesen
 

Gladbeck: Verteilaktion in Ellinghorst/Ost
Am heutigen Sonntag, den 09. August 2009, trafen sich rund 10 Aktivisten, um gemeinsam antikommunistische Wahlkampfzettel zu verteilen. Nach einer Woche durchgehender Verteilungen in der Innenstadt, wollte man sich nun den Briefkästen widmen. Zuerst begann man mit dem Ortsteil Ellinghorst, in der Umgebung des Gewerbegebietes. Anschließend fuhr man gemeinsam nach Ost, um hier bis zu den Grenzen Scholvens zu verteilen. So ist nun der gesamte Osten Gladbecks fertig, sowie Ellinghorst und Stadtmitte. Nie wieder Kommunismus! Hier gehts zum Flugblatt.


Kommunalwahl: Da war schon jemand per Briefwahl wählen...
Ein Eindruck aus der Wahlkabine wurde uns zugesandt, wir stellen es mal ins Netz.

 


Pommerscher Buchdienst: Abteilung NKWD & Stasi
Die Volksbücherei aus Pommern hat seit neustem eine eigene Abteilung für die Greueltaten der Kommunisten in der UdSSR und DDR. Neben einer Gedenktasse für die Opfer des Bolschewismus enthält diese Abteilung Lektüre zu den Todeslagern und den Geheimdiensten. Diese Bücher ergänzen sehr gut unsere Abteilung ,,Empfehlungen". Also schaut rein und lest euch schlau!


Gladbeck: Mehrere Verteilaktionen im Wahlkampf
Während sich die etablierten Parteien mit dem Aufhängen von Plakaten begnügen, sowie einem Infostand jeden Samstag, wo jedoch kaum mal ein Kandidat selbst zugegen ist, trafen sich junge Nationale Aktivisten am 01., 03. und 04. August in der Innenstadt, um Flugblätter zu verteilen. Mehr als einmal kam man ins Gespräch mit dem Bürger, besonders nachdem Kommunisten lautstark auf die Aktivisten aufmerksam machten. Wir werden weiterhin vor Ort sein, um den Kommunismus als das zu entlarven was er ist - Völkermord!

 


Information: Sinn dieser Seite
Da wir in den letzten Wochen vermehrt Anfragen bekamen, weshalb es hier so ruhig geworden wäre, eine kleine Erklärung zum Sinn dieser Netzpräsenz. Dies ist keine Nachrichtenseite, die jeden Tag Neuigkeiten bieten möchte, um täglich interessant und neu zu wirken. Dafür nutzt bitte www.ag-ruhr-mitte.info oder www.widerstand.info . Diese Seite dient als Sammelbecken antikommunistischer Theorie und als Aktionsportal. Aktionen erfolgen natürlich zu den Wahlen. Derzeit stehen die Kommunal- und Bundestagswahlen an, allerdings war der Zeitraum zwischen Europawahl und eben jenen zu groß, um dauerhafte Aktionswochen durchzuführen, das war auch nicht angedacht. Wir bitten dies zu berücksichtigten, und werden weiterhin die Theorie-Sektion erweitern und zu den Wahlen von entsprechenden Aktionen berichten. Im Endeffekt dient diese Netzpräsenz aber als Anlaufstelle für Bürger, als Nachschlagewerk für unsere Argumente, um unsere verteilte Propaganda zu unterstreichen. Hierzu wurden 35.000 Flugblätter, 32.000 Aufkleber und 3.000 Plakate in Umlauf gebracht.


Das Prinzip der schaffenden Gemeinschaft – Die national-sozialistische Arbeitsethik
Entgegen „linker“ Sozialisten, die im Sozialismus lediglich etwas rein ökonomisches sehen – was sich in der Argumentationsweise in Marx’ „Kapital“ letztlich widerspiegelt und manifestiert – und die Schaffung einer sozialistischen Gesellschaft im Klassenkampfgedanken – also die Auflehnung und Machtergreifung des Proletariats gegen die Bourgeoisie; Stichwort: Diktatur des Proletariats - verwirklicht sehen, greift der Nationale Sozialismus sowohl ökonomische als auch sozial-ethische und biologische Prinzipien auf, um eine wahrlich sozialistische Gesellschaft zu erreichen. Diese sieht er nämlich nicht im Klassenkampf und der Diktatur des Proletariats, sondern in der organischen und aristokratischen Volksgemeinschaft verwirklicht und vertritt somit ein dem „linken“ Sozialismus vollkommen widersprüchliches Menschen- und Arbeitsbild...weiterlesen


Heß-Gedenkmarsch am 22.08.2009
Obwohl ich bereits am 24.03.2009 vom Landratsamt Wunsiedel gefordert hatte, sie sollten ihre übliche Verbotsverfügung für unsere Gedenkveranstaltung machen, damit der Instanzenweg in Bayern rasch durchgeführt werden könne, und das Bundesverfassungsgericht hinreichend Zeit zur Entscheidung habe, wurde mit den üblichen Begründungen erst am 26.05.2009 durch das Landratsamt Wunsiedel ein Verbot ausgesprochen. Wie nicht anders zu erwarten, entschied dann zugunsten des Landratsamtes auch das Verwaltungsgericht Bayreuth ebenfalls verspätet am 24.06.2009, obwohl im Wesentlichen das geschrieben wurde, was sie bereits im letzten Jahr gesagt hatten...weiterlesen


Radikale Kommunisten: Die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen
Was eigentlich offensichtlich ist, stellt für die Westfälische Rundschau nun ein Novum dar: Die Linkspartei (ehemals PDS) stellt ein Sammelbecken für Kommunisten und andere linksradikale, die Kontakte zu gewaltbereiten Gruppen unterhalten, dar. Sammelbecken dieser Personen ist der Nordrhein-Westfälische Landesverband. Eigentlich ist es nicht verwunderlich, dass sich in der Linkspartei Kommunisten befinden und diese einen Großteil der Parteimitglieder darstellen – nicht umsonst gibt es beispielsweise die parteiinternen Untergliederungen „Kommunistische Plattform“, das „Marxistische Forum“ und „Cuba Si“...weiterlesen


Europawahl: Die Europäische Union und die Demokratie verlieren ihre Legalität
Die Völker haben entschieden: Der Sieger der Europawahl heißt Erneuerung. In Deutschland siegten die Nicht-Wähler mit 58% der Stimmen, weit vor der CDU mit 13 %. Dadurch bewahrheitet sich das, was seit langer Zeit befürchtet wurde – die Völker lehnen eine europäische Zentralpolitik und die Ignorierung nationaler Interessen und Identitäten ab...weiterlesen


Die Blockierung ist die Lösung – Wahlboykott in Ruhland/Schwarzheide/Senftenberg
Es gibt keine Wahl, das System gewinnt immer. Wahlen sind weder ein Repressionsinstrument der Herrschenden noch dienen sie ihnen zur Ausbeutung. Sondern: Sie dienen zur Verschleierung von Repression und Ausbeutung. Bei Wahlen ist zu erkennen: Den Parteien ist unser Volk nützlich, es ist nicht Mittelpunkt ihrer Politik, sondern Mittel zum Zweck, ihre Macht zu erhalten. Des Weiteren lässt sich ihre Ideologie erkennen, da durch die regelmäßige Teilnahme an Wahlen, eine Mitentscheidungsmöglichkeit suggeriert wird, die man selbst nicht aufgestellt hat, seine Stimme zu geben, die jeder dann nach Gutdünken verwalten kann. Die Alternative, die Selbstbestimmung eines Volkes, der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und die Herrschaft der Demokraten über unser Volk, entgegenzutreten, liegt im aktiven Wahlboykott. Das bedeutet aber nicht, nicht zur Wahl zu gehen, sondern ungültig wählen! Dadurch steigt zwar die Wahlbeteiligung, jedoch erhalten die Parteien insgesamt weniger Stimmen und somit weniger Sitze im Parlament...weiterlesen


NW-Marl: Wir haben keine Wahl!
Am 27. Scheiding (= September) sind Bundestagswahlen. Im Zuge derer möchten wir zum einen auf die hinweisen und zum anderen Grundlegendes zur anstehende Bundestagswahl und den, zu wählenden Volksverrätern erläutern. Die Parteien, welche wir wählen können, sind im Grunde gar nicht verschieden. Sie sind alle dem gleichen Staat, der gleichen “Verfassung” und Politik verpflichtet. Sie unterscheiden sich zwar oberflächlich in Form und Auftreten, ihre Politik und ihr Zweck bleiben im Grossen und Ganzen aber gleich. Wir haben keine Wahl zwischen Verschiedenartigem, wir haben bloss die „Wahl“ zwischen in sich Gleichem, das sich nach aussen ein wenig unterscheidet. Es ist absurd, dies als Wahl zu bezeichnen, denn das zu Wählende ist im voraus festgelegt, wir können und sollen es nur noch auf die eine oder andere Art und Weise abnicken. Eine wirkliche Opposition zu dieser Gesellschaftsform und dieser wirtschaftlichen Ordnung können wir nicht wählen. Für grundlegende Veränderung unserer Gesellschaftsordnung und unserer wirtschaftlichen Strukturen, schaffen Wahlen nicht die geringste Perspektive. Vielmehr bestätigt und legitimiert jede Wahl die bestehenden Herrschaftsstrukturen des zionistischen Kapitalismus und seiner regulierenden, staatlichen Instanz...weiter zum Video


Olfen: Verteilaktion zur Antikommunismus-Kampagne
Am Freitag, den 05.06, trafen sich spontan einige Nationale Aktivisten in Olfen, um rund 600 Flugblätter zur diesjährigen Wahlkampagne zu verteilen. Da sich die Aktion dieses Mal auf Postkästen beschränkte und der Tag sich bereits dem Ende neigte, kam es natürlich kaum zu Diskussionen. Wir werden auch in naher Zukunft weiterhin aktiv auftreten, um dem Irrsinn der Scheindemokratie entgegen zu treten.


Marl: Plakataktionen zur Antikommunismus-Kampagne
In der Nacht  des 5.  Brachet (= Juni) wurden die Stadtteile Drewer und Hüls mit einer Vielzahl von Plakaten bestückt sowie von Antifa Propaganda befreit. Des Weiteren wurde dafür gesorgt, dass die Bürgerinnen und Bürger von Marl sich nun nicht mehr nur damit zufrieden geben müssen Buspläne zu studieren sondern auch in den Genuss kommen unsere Plakate zu betrachten. Hierbei ist zu erwähnen das die Plakate nicht vor Busfahrpläne gehangen wurden. Der Umstand dass die Plakate diesmal hinter den Glasscheiben hängen, dürfte Antifaschisten vorerst davon abhalten die Plakate zu entfernen. Nebenbei wurde eine Schmiererei der Marler Antifa beseitigt.


Marl: Mehrere Hundert Flugblätter im Umlauf
Im Zuge der Antikommunismus-Kampagne verteilten Aktivisten in der gestrigen Nacht, mehrere Hundert Flugblätter in den Stadtteilen Brassert und Alt-Marl. Ausserdem wurde an extravaganten Schauplätzen wie einem leerstehenden Einkaufszentrum an dem regelmäßig verschiedene Jugendliche “abhängen”, wie sie es nennen, Plakate angebracht. Die Aktion gehört zur inhaltlichen Auseinandersetzung und Sensibilisierung der Bevölkerung mit der populistischen Linken, sowie der Antikommunismus Kampagne in der näher auf Thesen und Vorschläge zur Begegnung mit modernem Marxismus eingegangen wird. Lange genug haben wir hingenommen dass parlamentarische Politik den Abgeordneten vorbehalten war. Die nationalistische und sozialistische Jugend Europas drängt sich ohne Rücksicht auf Verluste, Gesetze und willkürliche Verbote in die Politik. Ob die Herrschenden wollen, oder eben nicht...weiterlesen


Wählen: Ja oder Nein?
In den letzten Tagen veröffentlichten mehrere Gruppen Einschätzungen zur Wahl oder gaben direkte Empfehlungen heraus, wen man oder ob man wählen sollte. Wir stellen hier zwei unterschiedliche Auffassungen parat, die aber unsere Meinung nicht teilen müssen. Lest selbst:

1. Kameradschaft Hamm - Unsere Empfehlung zur Europawahl

2. Mein Schleswig-Holstein -
Wahlen in der BRD: Seit 60 Jahren das gleiche Theater


Dortmund: Verteilaktionen vor Infoständen etablierter Versagerparteien
Gleich 2 Informationsstände wollten demokratische Systemparteien heute ungestört am Dorstfelder Wilhelmplatz abhalten. In beiden Fällen waren jedoch nach kurzer Zeit Nationalisten vor Ort und informierten die Bürger durch Flugzettel über unser Anliegen und die politischen Forderungen der nationalen Opposition. Bereits am Morgen veranstaltete die SPD einen Infostand, welcher am Rande des wöchentlichen Marktes abgehalten wurde. Hier wurden Mobilisierungsflugblätter für die nationale Demonstration gegen Krieg und Kapitalismus, welche am 5. September stattfinden wird...weiterlesen


Pirmasens: „Aktion Klo“ ein voller Erfolg
Am 23. Mai führte der NPD-Kreisverband Westpfalz erstmalig an einen Infostand auf dem Pirmasenser Schloßplatz die „Aktion Klo“ durch. Die anwesenden etablierten Versagerparteien störte der Stand so sehr, das man uns aus fadenscheinigen Gründen versuchte, unseren Stand mittels Polizei frühzeitig beenden zu lassen. Aber nach unendlichen Diskussionen wegen angeblich unzureichender Genehmigung durften wir die Aktion bis zum Ende durchführen...weiterlesen


„DIE LINKE“ auf Abwegen in der Nordpfalz
Dass man auch in der Nordpfalz kurz vor den Wahlen steht, ist aufgrund der vielen bunten Wahlplakate, welche zurzeit nahezu jeden Laternenmast zieren, kaum zu übersehen. Auch der Briefkasten ist voll von allerlei Prospekten der etablierten Blockparteien: CDU, SPD, FDP, FWG und so weiter und so fort. Diese gieren wie gewohnt mit ihren leeren Versprechungen nach den Stimmen der Wähler. Auch die Nachfolgepartei der ehemaligen SED, welche mittlerweile als „DIE LINKE“ firmiert, versucht mittels verschiedener Verteilaktionen für ihre absurden Vorstellungen von Politik zu werben. So auch heute, am Vatertag, in einem kleinen Städtchen in der Nordpfalz. Es wundert nicht, dass sie sich gerade diesen Tag ausgesucht haben, ist er doch heute bekannt dafür, dass der ein oder andere etwas mehr trinkt als an anderen Tagen: Also perfekte Voraussetzungen für die Bauernfängerei...weiterlesen


Gelsenkirchen: Die Linke zersetzt sich selber - Es bleibt dabei: Unwählbar!
Der Linke-Landesverband hat nach monatelangen Streitigkeiten 18 Mitglieder aus dem Stadtverband ausgeschlossen. Grund hierfür war eine Abspaltung namens ,,DLA - Die Linke Alternative". Diese wurde ausgerufen, nachdem die Gräben in der Partei selbst zu groß wurden. Hetzreden und Intrigen im Licht der Öffentlichkeit repräsentieren seit langem Die Linke in Gelsenkirchen. Nun treten zur Kommunalwahl neben der Linken, auch noch die DLA und die MLPD (oder eine ihrer Hundert Unterorganisationen) an. Wir werden auch in Gelsenkirchen weiterhin auf die Unwählbarkeit der genannten Parteien aufmerksam machen, obwohl der größte Feind der Linken, und somit unser größter Freund, weiterhin die Partei selbst bleibt.


Marl: Weitere Verteilaktion zur Antikommunismus-Kampagne in Polsum
Auch in Marl trafen sich heute Nationale Sozialisten um mit Flugblättern und Diskussionen ihren Teil zum Wahljahr beizutragen. Fernab jeder parteilichen Bindung ist dies der Versuch mitzumischen, um den Bürgern die Sinnlosigkeit der Wahlen an sich, und besonders den vorgebrachten linken Populismus, zu erklären. Bei Marl-Polsum handelt es sich unterdessen weniger um einen angegliederten Stadtteil, sondern um ein weiterhin eigenständiges Dorf. Trotz Feiertag befanden sich hier viele Menschen auf den Straßen, die nur zu gern auf Diskussionen eingingen.


Gladbeck: Verteilaktion zur Antikommunismus-Kampagne
Am heutigen Feiertag trafen sich Gladbecker Nationalisten im Stadtteil Ost, um den Beginn der Verteilaktionen zum Wahljahr 2009 einzuläuten. Es wurden Flugblätter mit dem Motto ,,MLPD, DKP, Die Linke - Unwählbar!" verteilt, welche sich mit dem Populismus und den Opfern des Kommunismus auseinandersetzen. Zudem wurde die Sinnlosigkeit des Urnenganges erwähnt. Rund 1.500 Flugblätter konnten so an Haushalte verteilt werden.

Anhang - Flugblatt Rückseite
             - Flugblatt Frontseite


Spanien: Josué Libertad! - Wenn man aus Notwehr Mord macht!
11. November 2007: Der Berufssoldat Josué Estébanez de la Hija befindet sich auf dem Weg zu einer Demonstration mit dem Motto “Stoppt den anti-spanischen Rassismus!”. Etwa 200 Kommunisten befanden sich auf dem Weg zur Gegendemonstration. Ein Teil von ihnen - ca. 50 Mann - waren dabei in die Bahn an der Haltestelle Legazpi einzusteigen. Hier trafen sie auf Josué Estébanez de la Hija. Josué war klar, das nun das beliebte kommunistische Spiel 50:1 beginnen würde. Doch sind die Antifaschisten diesmal an die falsche Person geraten. Josué machte von seinem Notwehrrecht gebrauch, da ihn sonst die Kommune wohl ins Krankenhaus oder sogar auf den Friedhof befördert hätte. Josué hielt den Mob von Kommunisten über 5 Minuten in Schach...weiterlesen
 


Sachsen-Anhalt: ,,Geschlossen weil unsozial und inkompetent“ – Wahlkampf mal anders
Am heutigen Sonnabend haben Wernigeröder JN-Aktivisten die Büros der Altparteien wegen Unfähigkeit, Inkompetenz und unsozialem Verhalten symbolisch für geschlossen erklärt. Begleitet wurden wir dabei von französischen Medien, die sich ein Bild über die Arbeit der nationalen Bewegung in Deutschland machen wollten. Unsere „Putztruppe“ bummelte durch die Stadt und verteilte Flugis zur Kommunalwahl am 7. Juni. In den Harzstädten Wernigerode, Halberstadt und Quedlinburg werden am 7. Juni Nationalisten in die Stadträte einziehen und endlich wieder Politik für Deutsche machen...weiterlesen
 


Halle: Rundumerneuerung für PDS-Plakate
Berichteten wir am Wochenende von einer symbolischen Schließung diverser Parteibüros durch Junge Nationaldemokraten, so haben wir heute Gelegenheit, von nicht minder phantasievollen Aktivitäten aus Halle zu berichten. Dort kam es in den letzten Tagen zu einer regelrechten Rundumerneuerung von PDS-Wahlplakaten, der die SED-Nachfolger in recht peinlicher, aber, nach unserem Dafürhalten, durchaus angemessenen Weise an ihre Vergangenheit von vor 20 Jahren erinnerte...weiterlesen


Video: Das Grauen von Nemmersdorf/Ost-Preussen 1944
Dieser Film setzt sich mit den blutigen Angriffen der heranrückenden sowjetischen Bestien auseinander, die in den deutschen Ostgebieten, bis hin zu Berlin, eine Spur von Mord, Verstümmelungen und Vergewaltigungen hinter sich herzogen. Unglaublich war das Leid, heute möchte man hiervon nichts mehr wissen. Nun abrufbar in unserer Rubrik ,,Empfehlungen".


Buchempfehlung: ,,After the Reich" von Giles MacDonogh
Für Aufsehen in den USA und England sorgt der britische Historiker Giles MacDonogh mit seinem neuen Buch „After the Reich” über die alliierte Besatzung. Der Deutschlandfachmann, geboren 1955 in London, arbeitet derzeit an seinem siebten Buch zur deutschen Geschichte. Er veröffentlicht zudem in zahlreichen Zeitungen wie Times, The Guardian, Financial Times und Financial Times Deutschland. Das Buch: After the Reich The Brutal History of the Allied Occupation (Basic Books, New York 2007, gebunden, 618 Seiten, 32 US-Dollar) Das Buch schildert ungeschminkt die Realität der Besatzung nach dem Krieg jenseits des Mythos von der Befreiung. Das für ein angelsächsisches Publikum geschriebene und bislang nicht auf deutsch erschienene Werk hat eine Reihe betroffener Rezensionen ausgelöst...weiterlesen


DieLinke: Drogen als Ausweg aus der Krise
Es ist schon erstaunlich, auf was für Ideen die Menschen in der Krise kommen. Bestes Beispiel hierfür ist zweifelsohne die Linkspartei. Um die Staatsschulden in den Griff zu bekommen, fordern sie die Legalisierung von Marihuana und Cannabis. Durch die Steuereinnahmen könnte der Staat profitieren. Außerdem sollte dieses Geld zur „gesundheitlichen Aufklärung“ verwendet werden…Die Drogenmafia und der Staat sind beides nur Teiles eines Apparates. Der Staat profitiert schon heute von den Millionen Drogenabhängigen. Durch Steuern auf Zigaretten und Alkohol fließen Milliarden in die Kassen… Anstatt die Legalisierung von weiteren Drogen zu fordern, und dies mit den schon legalisierten Drogen zu rechtfertigen, sollte lieber über die Einschränkung bisher frei erhältlicher Drogen nachgedacht werden...weiterlesen


DieLinke in Marl: Verurteilte Antifaschisten kandidieren zur Kommunalwahl
Wie heute aufgefallen ist wurden zur Kommunalwahl 2009 in Marl unter anderem kriminelle, bereits mehrfach vorbestrafte, Antifaschisten aufgestellt. Die Kandidaten Dominic Baldes für den Bereich Hüls-Nord, sowie Tanja Schott für den Bereich Polsum. Beide waren an mehreren Übergriffen auf Jugendliche und junge Erwachsene beteiligt. So wurde Dominic Baldes bereits wegen Körperverletzung, Unterschlagung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angeklagt und in zwei Fällen verurteilt...weiterlesen

Flugblatt: DieLinke - Kandidaten unter der Lupe
(Impressum noch drauf und los gehts!)


Das neue SPD-Wahlprogramm - Eine Musterkapitulation
Medienwirksam wurde vor einigen Tagen das neue Wahlprogramm der Sozialdemokraten vorgestellt. Versprochen wird dem Wähler wieder mal so einiges. Reichensteuer, Mindestlöhne, keine Studiengebühren und vieles mehr… Soweit hört sich das ganze gut an. Doch was haben die Sozialdemokraten von diesem Themen angepackt, seit sie an der Regierung beteiligt sind? Seit 1998 regiert die SPD. In dieser Zeit gab es fette Bonus-Zahlungen für Manager,  Steuern für Großkonzerne wurden gesenkt, die Vorratsdatenspeicherung wurde eingeführt und Millionen nicht-europäische
Ausländer wurden ins Land geholt...weiterlesen


Die Linke in Gladbeck frustriert: ,,Die ganze Arbeit umsonst" - Wahlplakate verschwunden
In der heutigen WAZ-Ausgabe beklagt der Linke-Ratsherr, der bei den letzten Wahlen für eine Bürgervereinigung kandidierte, Franz Kruse dass ca. 50 Wahlplakate, die man nachts auf gehangen habe, innerhalb weniger Stunden verschwunden seien. Er spricht in Bezug auf die dadurch entstandenen Kosten von 50 Euro pro Plakat. Ein solches Plakat kostet im Weltnetzladen der Linken zwischen 0,40 und 0,65 Euro das Stück. Meistens verwendet man als Verstärkung Presspappe, zzg. einiger Kabelbinder. Zusammen addiert ergibt dies einen Herstellungspreis von aufgerundet ca. 2 Euro pro auf gehangenem Plakat. Fehlen also noch 48 Euro. So ein Aufhängen nimmt ca. 3-4 Minuten in Anspruch, demnach berechnet die Linke, bzw. Herr Kruse, 48 Euro pro angefangener Stunde, oder aber hochgerechnet auf 60 Minuten einen Stundenlohn von 720 Euro. Das ist Sozialismus, und erklärt auch die Forderung der Plakate nach einem gesetzlichen Mindestlohn. Bravo, Herr Kruse!


8. Mai - Vergewaltigung und Mord rechtfertigen keine Feierlichkeiten
Jährlich am achten Tage des Monats Mai versammeln sich bundesweit antideutsche Hetzer, z.B. die DKP oder die Linke, um der Niederlage Deutschlands 1945 zu huldigen. Nach diesem Tage, der heute als ,,Befreiung" empfunden wird, starben Tausende deutsche Zivilisten durch Verfolgung, skrupellosen Mord und im direkten Kampf, weil nicht jeder sein Vaterland tatenlos dem Untergang überlassen wollte. Zudem fielen über zwei Millionen deutsche Frauen den anrückenden Soldaten in die Hände, welche nicht lange zögerten und eine Welle von Vergewaltigungen brach los...weiterlesen


Der Wahlkampf beginnt: Werdet aktiv!
In diesen Tagen beginnt, zumindest im Ruhrgebiet, der Wahlkampf für die Europawahlen. Vor allem die MLPD weiß wieder durch Ordnungswidrigkeiten zu glänzen, und so hängen in vielen Straßen teilweise bis zu 20 Plakate, wobei per Gesetz eine Höchstanzahl vorgeschrieben ist. Wir empfehlen dahingehend eine Meldung an das Ordnungsamt, mündige Bürger sollen bereits in Selbstjustiz gehandelt haben und die Schilder selbsthändig entfernt haben. Wir empfehlen dies nicht weiter und verweisen auf die Strafbarkeit, denn Wahlpropaganda zu zerstören ist, leider Gottes, Sachbeschädigung. Die Linke nutzt, so wie es aussieht, den legalen Weg und beschränkt sich bis dato auf aufgestellte Plakatwände. Die DKP ist weiterhin inaktiv. Wenn du starke Verunreinigungen mit linker Propaganda im Ruhrgebiet entdeckst, dann wende dich an uns!


1. Mai 2009: Heraus auf die Straße gegen Kapitalismus und Kommunismus
Im Vorfeld des 1.Mai wurde bereits deutlich, dass die Repressionen in diesem Jahr nicht gering ausfallen würden. Verbote für fast alle angemeldeten Demonstrationen flatterten in die Briefkästen der jeweiligen Veranstalter. In Hannover zog man bspw. bis vor das Bundesverfassungsgericht, welches das Verbot bestätigte. In Neubrandenburg sagte man eine Demonstration aufgrund des zu großen Auflagenkataloges ab. Doch trotz Verboten und Repressalien wusste die deutsche Jugend sich zu wehren. Eine Chronologie...weiterlesen


Der erste Mai, vom „Tag der nationalen Arbeit“ bis hin zum „nationalen Feiertag des Deutschen Volkes“ – Eine historische Betrachtung
Im historischen Sinne kann man beim 1. Mai vom Tag der Arbeit reden, wenn man sich jedoch die Ursprünge des Feiertages in Deutschland einmal genauer anschaut, könnte man auch vom „Tag der Verbundenheit“ oder „Tag der Volksgemeinschaft“ sprechen. Der Tag der nationalen Arbeit wurde zur Ehrung des Arbeiters eingeführt, zur Ehrung der schaffenden Arbeit, eine Arbeit die für des ganzen Volkes Wohl sorgt. Ein Volk kann ohne die Arbeiter nicht existieren. Die Arbeiter wurden immer ausgenutzt und erpresst (Damals wie Heute), der Tag der Arbeit steht in dem Sinne das alles bitter schwer erkämpft werden muss, eine Erhebung eines Volkes wird nicht vom Schicksal geschenkt, sie muss errungen werden! Warum jedoch könnte man den Tag der Arbeit auch Tag der Volksgemeinschaft nennen?...weiterlesen


Ein Sieg für die Demokratie - ,,Langzeit-Arbeitslose resignieren“
Im Vorfeld der 1.Mai-Demonstrationen analysiert die WAZ-Vest Recklinghausen das Unruhe-Potential innerhalb des Volkes. Vor allem mit Bezug auf linksautonome Veranstaltungen in Berlin, sowie die nationale Demonstration in Hannover welche zur Zeit immer noch verboten ist, schüren führende Medienanstalten Ängste bei den Bürgern, damit diese sich an den Protesten nicht beteiligen. Eine derartige Kriminalisierung ist Dauerzustand, zumindest wenn es um nationale Veranstaltungen geht. Dass eine soziale Unruhe nicht Sachbeschädigung und Chaos zur Folge haben muss, sondern primär die Umwälzung des alten Systems beabsichtigt, hat man nämlich lediglich auf nationaler Seite verstanden. Doch wurde in der Vergangenheit ebenso deutlich, dass die geistige und körperliche Not des Volkes noch nicht so weit vorangeschritten ist, dass es bereit wäre sich an solch entscheidenden Protesten zu beteiligen...weiterlesen


Recklinghausen: Den Antikommunismus auf die Straße tragen
Am heutigen Samstag, dem 25. April 2009, versammelten sich rund 20 Antikommunisten in Recklinghausen, dem Zentrum des Ruhrgebietes. Während das örtliche Polizeipräsidium zum ,,Tag der offenen Tür“ aufrief,  gedachten rund 50 Kommunisten und Antifaschisten in Form eines Trauerzuges dem 1933 verstorbenen Albert Funk. Grund genug Präsenz zu zeigen...weiterlesen
 


BLICKPUNKT - Jens Gruschka (Die Linke Potsdam): „Ich bin eine Art Kommunist“
Wir wollen anhand mehrerer Beispiele die klare Zusammenarbeit zwischen Extremisten, darunter fallen Kommunisten sowie autonome Antifaschisten, mit der Linkspartei darlegen. Jens Gruschka aus Potsdam ist ein Paradebeispiel dieser Zustände. In seiner politischen Aktivität beschränkt er sich auf das Vertreten von Jugendkulturen, womit er, wie er auch unverblühmt sagt, die linksalternative Jugend meint...weiterlesen


Information: Material und Vorlagen
In den letzten Tagen erreichten uns unendlich viele Schreiben, welche darauf abzielten Materialien bei uns zu bestellen. Zur kurzen Information sei gesagt, dass wir lediglich die Plakat-, Aufkleber- und Flugblattmotive drucken lassen, welche mit einer 1. gekennzeichnet sind. Diese Vorlagen enthalten daher auch ein Impressum. Das von uns gedruckte Material ist allerdings größtenteils für bekannte Aktionsgruppen reserviert. Wir bestellen lediglich einen gewissen Satz, den wir anschließend in kleinen Mengen zum Einkaufspreis weiter reichen. Sollte man vorhaben sich intensiv an der Kampagne zu beteiligen, so wäre es angebracht sich selbst Materialien anfertigen zu lassen. 5.000 DIN-A-7 Aufkleber kosten zwischen 130-150 €. Wir sind gerne bereit euch zu beraten bei Vorlage und Bestellung.


Gastbeitrag: Was ist Kommunismus?
Kommunismus ist die Lehre des Karl Marx. Sie stemmt sich gegen die Naturgesetze, sie ist eine reine Überlegung (Theorie) eines weltfremden Schriftstellers. Kommunismus strebt die Auflösung aller Völker dieser Welt an. An Stelle der Völker soll ein kulturloser Menschenbrei, geteilt in Klassen (Proletariat und Bourgeoisie) die Zukunft des Menschentums darstellen. Wobei die Bourgeoisie (das Bürgertum) vom Arbeiter (Proletariat) vernichtet wird. Und diese der Natur entrissenen Menschen werden sich dann laut Marx ohne eine staatliche Ordnungsmacht friedlich und gerecht verhalten. - Das Kommunismus nicht dem Wesen der Menschen entspricht, belegen schon die gescheiterten, auf wenige Quadratmeter begrenzten Wohngemeinschaften der 1960er und 1970ger Jahre in West-Berlin...weiterlesen


Wahljahr 2009 – Bevor es in den Wahlkampf geht, geht es an die Zielsetzung
Im vor uns liegenden Jahr 2009 finden in unserem Bundesland drei Wahlen statt. Dort wären die Wahlen zum europäischen Parlament, sowie die Kommunalwahlen, am 7. Juni, sowie die Wahlen zum deutschen Bundestag am 27. September. Als parteifreie Nationalisten haben wir nun versucht unsere Interessen in Worte zu fassen, um somit unsere Ausrichtung zur Wahl darzustellen. Für Nationale Sozialisten, welche sich als klar antiparlamentarisch ansehen, ist eine direkte Beteiligung an Wahlen, sowie an anderen politischen Akten des parlamentarischen Systems, ausgeschlossen, dies umfasst einen Wahlantritt mit einer eigenen Partei, sowie das Kandidieren auf fremden Listen, so wie es seitens ,,freier Nationalisten“ des öfteren leider vorkam, und auch im Jahre 2009 leider vorkommen wird. Diese Prozedur schließen wir für uns kategorisch, auch in der Zukunft, aus. Nach dem Motto ,,Was interessiert mich mein Geschwafel von gestern, wenn mir heute die Möglichkeit eines Stadtratseinzuges geboten wird“ wollen und werden wir nicht handeln...weiterlesen


Start der Antikommunismus-Kampagne für das Wahljahr 2009

Im Jahre 2009 finden bundesweit die Europa- und Bundestagswahlen statt, zudem sind die Bürger in Nordrhein-Westfalen am 30. August zur Kommunalwahl aufgerufen, zudem im Jahre 2010 zur Landtagswahl. Obwohl wir uns als antiparlamentarische Kraft sehen, die weder parteigebunden noch parteinah agiert, erkennen wir dennoch dass die Wahl weiterhin im Mittelpunkt der bürgerlichen Aufmerksamkeit steht. Zwar sind die Wahlbeteiligungen gebietsweise auf bis zu 50% abgesunken, weshalb man keiner Partei mehr den Status einer Großpartei einräumen darf, trotzdem hat immer noch der Glaube bestand, dass gerade die Wahl das einzige Instrument zur politischen Mitbestimmung des Bürgers ist...weiterlesen


Moldawien - Realexistierender Antikommunismus

Zu schweren Ausschreitungen ist es am 07. April in der moldawischen Hauptstadt Chisinau gekommen. Über 5000 - meist Jugendliche - Bürger demonstrierten spontan gegen die Wiederwahl der Kommunisten. Hierbei kam es zu schweren Zusammenstößen mit der Polizei als die antikommunistische Jugend Moldawiens das Parlamentsgebäude stürmte. Über 300 Verletzte gab es an diesem Tag, darunter mehrere schwerverletzte Polizisten.Während der Krawallen waren immer wieder rumänische Flaggen zu sehen, sowie Sprechchöre zu hören die eine Wiedervereinigung mit Rumänien forderten. In Rumanien selbst gab es zahlreiche Solidaritätsveranstaltungen u.a. von Noua Dreapta.

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Inbetriebnahme der Netzseite Antikommunismus.info

Am heutigen Sonntag, dem 05. April 2009, wird die Netzpräsenz Antikommunismus.info, Bestandteil der gleichnamigen Wahlkampagne, ihren Betrieb aufnehmen. Es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, bis wir von Aktionen berichten können oder Ausarbeitungen präsentieren dürfen. Die Netzseite befindet sich noch nicht im Endstadium, und der Beginn der Kampagne erfolgt erst bei Fertigstellung, sowie Eintreffen erforderlicher Propagandamaterialien. Wartet gespannt.