Ein Sieg für die Demokratie - ,,Langzeit-Arbeitslose resignieren“

 

Im Vorfeld der 1.Mai-Demonstrationen analysiert die WAZ-Vest Recklinghausen das Unruhe-Potential innerhalb des Volkes. Vor allem mit Bezug auf linksautonome Veranstaltungen in Berlin, sowie die nationale Demonstration in Hannover welche zur Zeit immer noch verboten ist, schüren führende Medienanstalten Ängste bei den Bürgern, damit diese sich an den Protesten nicht beteiligen. Eine derartige Kriminalisierung ist Dauerzustand, zumindest wenn es um nationale Veranstaltungen geht. Dass eine soziale Unruhe nicht Sachbeschädigung und Chaos zur Folge haben muss, sondern primär die Umwälzung des alten Systems beabsichtigt, hat man nämlich lediglich auf nationaler Seite verstanden. Doch wurde in der Vergangenheit ebenso deutlich, dass die geistige und körperliche Not des Volkes noch nicht so weit vorangeschritten ist, dass es bereit wäre sich an solch entscheidenden Protesten zu beteiligen.

 

Der Recklinghäuser Kommunist Ingo Rensing, der bei der Erwerbslosenhilfe der DKP arbeitet, beschreibt diesen Zustand wie folgt. So seien Ausschreitungen wie in Paris oder anderen Teilen der Welt nicht absehbar, da viele Menschen genügend Stress hätten, und an Revolution nicht zu denken sei. Im Umkehrschluss bestätigt dies unsere Auffassung, dass die Bürger immer noch zu viele materielle Güter besitzen, welche sie nicht bereit sind zu opfern, um grundlegend etwas zu verändern. Der Deutsche wartet lieber, bis ihm auch der letzte Wohlstand geraubt wird, oder das was man heutzutage unter Wohlstand versteht.

 

Trotzdem habe man ein Auge auf ,,soziale Umtriebe“ der NPD, welche durch Erwerbslosenberatung zuletzt in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern in die Landesparlamente einziehen konnte, und dies nun auch hier versuchen würde. Diese Aussage erwähnt die WAZ wohl nicht ironischerweise, viel mehr erkennt sie die Ironie an sich wohl nicht. Denn Herr Rensing und die DKP, die im gleichen Atemzug genannt werden, handeln nach keinem anderen Muster. Hier jedoch wird der Einsatz für Erwerbslose noch positiv hervorgehoben, anschließend versucht man die NPD anhand der gleichen Verfahrensweise zu diskreditieren.

 

Und nicht nur in Recklinghausen, auch in Gladbeck, Bottrop und Essen glänzt die DKP ausschließlich durch Positionierung für Sozialschwache. Hartz IV-Beratung, Mindestlohnforderungen und Sozialtickets. Auch DIE LINKE handelt nach eben gleichem Muster. Diese Instrumentalisierung der unteren Schicht für den eigenen Zweck ist im linken Internationalismus/ im Kommunismus nicht neu. Schon nach Ende des ersten Weltkrieges benutzte der Kommunismus jene Schicht um einen Aufstand herbeizuführen, der nichts anderes mit sich brachte als Chaos, Zerstörung und Brudermord – die Räterepublik. Auch in anderen Staaten führte die gleiche Ideologie immer wieder zu noch größeren sozialen Unruhen. Folge dessen sind 100 Millionen Todesopfer, die zum Teil bei Niederschlagungen der antikommunistischen Aufstände ums Leben kamen. Bei der ,,Arbeiterrevolution“ in der Sowjetrepublik sollte der Kapitalismus gebrochen werden und das Proletariat befreit werden. Ende des Liedes war die Inhaftierung von bis zu 25-40 Millionen Russen (vorderrangig aus der ärmsten Schicht) im Gulag/Arbeitslagern.

 

Jene Staaten sind Vorbilder für DKP, MLPD und DIE LINKE. Trotzdem stellt die Presse die ,,sozialen Hilfsmaßnahmen“ dieser Parteien immer wieder in ein gutes Licht. Vergessen sind die Opfer, der Schmerz und der Krieg.

 

Wir, als Nationale Sozialisten, sind naturgemäß gegen jeden Klassenkampf, gegen jeden Brudermord und für die Gleichstellung jedes Deutschen innerhalb der Volksgemeinschaft. Sozialismus wurde bereits seit Bestehen der Menschheit in den Nationen als Sitte und Gebot geübt. Es ist nichts anderes als das Ineinandergreifen aller Räder eines Volkes für die Ganzheit. Gemeinnutz steht vor Eigennutz! Daher handelt es sich bei unserer Politik nicht um Scheintaten zur Instrumentalisierung verschiedener ,,Schichten“. Viel mehr sehen wir keine Klassen innerhalb des Volkes, jeder Deutsche ist für uns gleich. Uns geht es nur um das Volk, die Ganzheit!

 

Die Demonstrationen von Linken und Gewerkschaften zielen darauf ab die Wut des Volkes in falsche Bahnen zu lenken! Die Feinde unseres Volkes sind Kapitalismus und Kommunismus! Heraus auf die Straße - für ein freies, nationales und soziales Deutschland!

 

WAZ-Vest 29.04.09