Recklinghausen: Den Antikommunismus auf die Straße tragen

 

Am heutigen Samstag, dem 25. April 2009, versammelten sich rund 20 Antikommunisten in Recklinghausen, dem Zentrum des Ruhrgebietes. Während das örtliche Polizeipräsidium zum ,,Tag der offenen Tür“ aufrief,  gedachten rund 50 Kommunisten und Antifaschisten in Form eines Trauerzuges dem 1933 verstorbenen Albert Funk. Grund genug Präsenz zu zeigen.

 

Dies tat man indem man sich zum örtlichen Präsidium begab, an welchem ebenfalls die kommunistische Demonstration vorbeiführen sollte. Da es sich bei Albert Funk nicht nur um einen Verstorbenen handelt, sondern um einen Untergrundkämpfer und Saboteur am Deutschen Reich, der durch natürliche Umstände in einer Haftanstalt verstarb, nachdem er wegen eben dieser illegaler Saboteurarbeiten verhaftet wurde, konnten wir die Glorifizierung jener Person nicht unkommentiert lassen.

 

Gerade bei bevorstehende Wahlen dürfen wir kommunistische Lügen nicht unbeantwortet lassen. Mit der Erregung von Mitleid, der Herbeihalluzinierung von Straftaten die Solidarität erfordern und anderen unehrlichen Methoden versucht man um die Stimmen der Bürger zu buhlen. Hinzu kommen utopische Sozialforderungen.

 

Wir werden auch weiterhin gegen jeden aufkommenden Kommunismus protestieren, 100 Millionen Todesopfer mahnen.