Wahljahr 2009 – Bevor es in den Wahlkampf geht, geht es an die Zielsetzung

 

Im vor uns liegenden Jahr 2009 finden in unserem Bundesland drei Wahlen statt. Dort wären die Wahlen zum europäischen Parlament, sowie die Kommunalwahlen, am 7. Juni, sowie die Wahlen zum deutschen Bundestag am 27. September. Als parteifreie Nationalisten haben wir nun versucht unsere Interessen in Worte zu fassen, um somit unsere Ausrichtung zur Wahl darzustellen.

 

Für Nationale Sozialisten, welche sich als klar antiparlamentarisch ansehen, ist eine direkte Beteiligung an Wahlen, sowie an anderen politischen Akten des parlamentarischen Systems, ausgeschlossen, dies umfasst einen Wahlantritt mit einer eigenen Partei, sowie das Kandidieren auf fremden Listen, so wie es seitens ,,freier Nationalisten“ des öfteren leider vorkam, und auch im Jahre 2009 leider vorkommen wird. Diese Prozedur schließen wir für uns kategorisch, auch in der Zukunft, aus. Nach dem Motto ,,Was interessiert mich mein Geschwafel von gestern, wenn mir heute die Möglichkeit eines Stadtratseinzuges geboten wird“ wollen und werden wir nicht handeln.

 

Ein Blick zurück, mit Sicht nach vorne

 

In Gladbeck kam es dennoch in den Jahren 2004 und 2005 verstärkt zu Wahlunterstützungen für die Nationaldemokratische Partei Deutschlands. Die damals geführten Wahlkämpfe kann man allerdings bei aller Liebe nicht als intensiv und gut koordiniert bezeichnen. Immerhin erreichte man trotz fehlender Koordination und materieller, sowie finanzieller, Unterstützung der Landes- und Bundes- NPD ein Ergebnis von 1,4 % bei der Landtags- und Bundestagswahl 2005. Gerade stark überfremdete Gebiet in Butendorf und Brauck waren damals Hauptplatz nationaler Wähler.

 

Für uns ist aus heutiger Sicht die weitere Wahlkampfunterstützung der NPD nicht tragbar. Wir können es weder mit unserem Gewissen, noch mit unserem politischen Grundsatz vereinbaren, für eine Partei wie die NPD zu werben. Gerade die Jahre 2007 und 2008 haben gezeigt, dass die NPD vor allem in NRW, sowie im Bund, nicht unterstützenswert ist. Wir lehnen damit jede weitere Zusammenarbeit, im Sinne von einseitiger Unterstützung zu Parteizwecken, ab. Trotzdem wollen wir keinem Bürger absprechen die NPD zu wählen, dient es auch nur als Zeichen des Protestes entgegen den etablierten Parteien. Die Zeiten in denen wir allerdings aus Idealismus heraus versucht haben jede nur mögliche nationale Politik gesellschaftsfähig zu machen, sind vorbei.

 

Wir führen unseren eigenen Wahlkampf

 

Aus diesen Erfahrungen und diesem Wissen heraus ergeben sich für uns nur zwei Möglichkeiten. Zum einen wäre dort die Ignorierung der bevorstehenden Wahlen, und diese als nicht bedeutend anzusehen. Doch da wir wissen, wie viel Bedeutung man den Wahlen seitens der Bevölkerung leider immer noch zumisst, wollen wir nicht tatenlos bleiben. Daraus ergibt sich die einzig denkbare Alternative: Eine eigene Wahlkampagne mit Bezug zum Wahlboykott, sowie der Ablehnung volksfeindlicher Politikansätze. Da dies allerdings, wie weitläufig bekannt, auf alle kandidierenden Parteien zutrifft, da allein das heute praktizierte Parteiensystem einen Verrat am mündigen Wähler darstellt, haben wir es noch differenzierter dargestellt. Wir beziehen uns vorderrangig auf kommunistische Parteien und Verbände, die die Wahl nutzen um mit ihrem Schein-Sozialismus um die Stimmen der Unzufriedenen zu werben.

 

Wir werden also versuchen die Aufregung und Stimmungsmache rund um die Wahlen zu nutzen, um einen begründeten Antikommunismus, theoretisch wie praktisch, in die Bevölkerung zu tragen. Gerade das Ruhrgebiet ist immer noch Hauptsitz der kommunistischen Akteure. Die DKP [Deutsche Kommunistische Partei]  hält in Gladbeck, Bottrop, sowie teilweise in Essen, Plätze in Stadträten. Die MLPD ist zudem in Gelsenkirchen-Horst mit einer eigenen Zentrale beheimatet, zu deren Untermietern u.a. die ansässige Polizeiwache zählt(e). Die Linke [ehemals PDS und WASG] hat es in Gladbeck dagegen bis dato kaum geschafft in Erscheinung zu treten. Allerdings hat man sich erst an dem zurückliegenden Wochenende [24/25. Januar 09] auf einen eigenständigen Bürgermeisterkandidaten geeinigt. Hierbei handelt es sich um den Polit-Greis Ralf Michalowsky, der u.a. beim Gladbecker Bündnis für Courage, sowie ,,Gladbeck-stellt-sich-quer“, tätig ist. Er war einer jener Hauptakteure, welche sich am 05. Juli 2008 gegen eine geplante und durchgeführte nationalistische Kundgebung in Gladbeck positionierten und die Gegenveranstaltungen organisierten. Er trat dabei mit einer Trillerpfeife in Erscheinung, mit welcher er sich auf den Kundgebungsplatz schmuggelte, allerdings sofort entfernt wurde, zu seinem Erschrecken auch noch durch die anwesende Polizei. Die DKP, die zuletzt mit 4,5 % und 2 Mandaten in den Stadtrat einzog, wird vor allem bei der Kommunalwahl um Stimmen buhlen. Mit ihrer angebotenen ,,Hartz-IV“-Hilfe, sowie anderen ,,sozialen“ Umtrieben, versucht sie sich immer wieder als Vertreter der unteren Arbeiterschicht hervorzuheben. Dass sie nebenbei die chinesische Terrorherrschaft über Tibet, ein linksautonomes Jugendzentrum im Gladbecker Schlachthof und die kommunistische Räterepublik nach dem ersten Weltkrieg gutheißt, bemerkt dabei keiner. Ihr ,,soziales“ Handeln ist nichts anderes als der klägliche Versuch die Unzufriedenen, in den meisten Fällen der Arbeiter als Kriechtier der Hochfinanz, gegen die Oberen aufzuhetzen, um eine Umverteilung des erwirtschafteten Mehrwertes zu erkämpfen. Dabei beseitigt man nicht den Kapitalismus, sondern verlagert ihn lediglich zu eigenen Gunsten.

 

Der Bolschewismus als Aktion einer fremden Macht

 

Wie in der Vergangenheit bereits mehrfach in Schrift und Wort dargelegt, handelt es sich beim Kommunismus nicht um einen natürlichen Sozialismus, und erst recht nicht um einen Antikapitalismus. Ob bei der kommunistischen Revolution im kalten Russland, der Ausrufung der deutschen Räterepubliken oder anderen mittel- und osteuropäischen Kommunismusversuchen waren die Kräfte im Hintergrund nicht fern von denen, gegen die man laut Eigenaussage eigentlich kämpfte. In den Nachkriegsjahren 1918-1919 waren es größtenteils Gewerkschaftler, der besserverdienenden Schicht, die die Aufstände der Fabrikarbeiter anführten und Milizen gründeten. Die bolschewistische Revolution in Russland, die in der Sowjet-Union endete und ganz Europa zu verschlingen drohte, war ebenso Machtwerk fremder Kräfte. Ich zitiere dahingehend den Rabbiner Wise vom 23. März 1917 in der New Yorker Carnegie Hall:

 

,,Ich glaube, dass von allen Leistungen meines Volkes keine einzige vornehmer war, als der Anteil, den die Söhne und Töchter Israels an der großen Bewegung haben, die ihren Höhepunkt in einem freien Russland gefunden hat“

 

Auf der gleichen Veranstaltung äußerte Mr. Kennan in Bezug auf den Bankier Jakob Schiff:

 

,,Die Bewegung wurde von einem New Yorker Bankier finanziert...“

 

Wir sehen also dass führende amerikanische Finanzkreise an der bolschewistischen Revolution interessiert waren und diese mit finanziellen und logistischen Hilfen erst zum Erfolg führten. Diese eigens geschaffene Bewegung zerschlug man dann wiederum im Laufe des zweiten Weltkrieges, als Alliierte und Bolschewisten aufeinander trafen. Das ist dahingehend interessant, da die selbe Macht nicht wirklich unbeteiligt war am Ausbruch des Weltkrieges. Nachdem die amerikanische ,,politische Führung“ [Anmerkung: Die politische Führung ist nicht immer gleichbedeutend mit der Führung] eine Kriegserklärung gegen das nationalsozialistische Deutschland ablehnte, brachen in den USA 1934 mehrere Tausend Banken in einer inszenierten Finanzkrise zusammen, die wohlwollend von den Bankiers herbeigeführt wurde um einen Krieg und die damit verbundene Rüstung und den Wiederaufbau Europas herbeizuführen. Alles diente dem Kapitalismus. Diesbezüglich zitiere ich den US-Vizepräsidenten von 1933 unter dem Präsidenten Roosevelt:

 

,,Sie sehen meine Herren, wem die Vereinigten Staaten gehören.“

 

Weiterführung die jüdische Zeitung ,,The Jewish Daily Bulletin“ vom 27. Juli 1935:

 

,,Es gibt nur eine Macht, die zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation dieser Welt, weil wir die Macht besitzen und sie anzuwenden verstehen.“

 

Zudem zitiere ich aus einem Bericht des US-Senators Gerald P. Nye, den er im Auftrage des Senats anfertigte, über den amerikanischen Kriegseintritt in den ersten Weltkrieg 1917:

 

,,..dass die Rüstungsindustrie und die Hochfinanz für den Kriegseintritt der Vereinigten Staaten verantwortlich gewesen wäre.“

 

Nimmt man nun die praktizierten kommunistischen Systeme unter die Lupe [Wir empfehlen ,,Das Schwarzbuch des Kommunismus“ als Lektüre] erkennt man schnell, dass Theorie und Praxis im Kommunismus weit auseinander reichen. Galt die russische Revolution zu Anfang als Arbeiterrevolution, waren es in der Sowjet-Republik gerade die Arbeiter die mehr und mehr an Wert verloren und als Knechte des Regimes zu dienen hatten. Laut Schätzungen inhaftierte die kommunistische Regierung zudem rund 15-25 Millionen Menschen in Arbeitslagern, geschätzte 20 Millionen Opfer hat die Diktatur insgesamt gefordert. Mehr Todesopfer hat nur eine Diktatur zu bieten, ebenfalls kommunistischer Herkunft, nämlich die chinesische, die nach Schätzungen 65 Millionen Tote in Kauf nahm. Nicht vergessen darf man im weiteren die Niederschlagung von Aufständen in Afrika [1, 7 Millionen Tote], den Völkermord von Kambodscha [2 Millionen Tote], oder die Herrschaft über Nordkorea [2 Millionen Tote]. Der Herausgeber des ,,Schwarzbuch des Kommunismus“ , Stéphane Courtois, erklärt in diesem Zusammenhang, dass die Opferzahlen die durch den Kommunismus verursacht wurden 4-mal so hoch wären, als jene die dem Faschismus zugeschrieben werden. Hierbei muss beachtet werden, dass es sich bei Courtois um einen ehemaligen Maoisten handelt, also auch einen Kommunisten. Er wird in Bezug auf die Opferzahlen des Kommunismus lediglich recherchierte Fakten vorlegen, keine Vermutungen. Hinsichtlich der Opfer des Faschismus wäre interessant, von welcher Zahl Courtois ausgeht, und ob er die Opfer des zweiten Weltkrieges diesen zuschreibt. Angesichts der eben vorgebrachten Ziatete allerdings, erachten wir die deutsche Alleinkriegsschuld für nicht gegeben, und widersprechen dahingehend der Zuschreibung jeglicher Kriegsopfer auf faschistische oder nationalsozialistische Konten.

 

Die soziale Frage – Eine Natürlichkeit oder ein Fremdwort?

 

Im Mittelpunkt der kommunistischen Propaganda liegt, wie erwähnt, das Werben um die Stimmen der Arbeiter, entgegen Kapitalismus und Obrigkeit. Karl Marx manifestierte dies und wusste den Sozialismus, das soziale Handeln, auf mehreren Hundert Seiten zu erklären, neu zu formen und für den Kommunismus auszulegen. Der Sozialismus wurde hierdurch zu einem Fremdwort für das Volk, welches nun in dem Begriff hohe politische Theorie sah, ihm aber folgte in der Hoffnung den Kapitalismus beseitigen zu können.

 

Der Sozialismus ist unserer Auffassung nach die Volksgemeinschaft, und fern jeder politischen Ausrichtung. Eine sich helfende, ineinandergreifende und von äußeren Mächten unabhängige und arbeitschaffende Gemeinschaft: Eine Nation. Wir sehen im Sozialismus somit nicht mehr, als das Leben geschaffen hat. Eine Natürlichkeit. Somit kann ein Sozialist nur national sein, ansonsten widerspricht er der natürlichen Lebensgrundlage und dem Sinn des Sozialismus. Die Internationale, also der Kommunismus, träumt wie hinreichend bekannt von einer Weltgesellschaft, ohne Grenzen und Herkunft. Dies steht entgegen jeder Lebenstheorie und jeder natürlichen Gemeinschaft.

 

Der Thematik widmete sich auch der Autor Hans Zöberlein in seinem Werk ,,Die Befehle des Gewissens“, welches 1938 erschien. Zum besseren Verständnis der sozialen Frage erscheint zu Informationszwecken folgendes historische Zitat:

 

,,Die soziale Frage hat es zu allen Zeiten schon gegeben. Sie ist nicht erst eine Erfindung des Juden Karl Marx. Er hat nur aus etwas Selbstverständlichem eine politische Theorie, ein Fremdwort, gemacht zum Irreführen der Menschheit. Damals, als die Satten darauf vergaßen, dass die Hungrigen auch leben wollen. Sozialismus ist schon seit Bestehen der Welt unter den Völkern geübt worden als Sitte und Gebot. Nur einer gerechten, vernünftigen Anwendung verdanken große Völker ihre Blüte, ihre hohe Kultur und ihren Wohlstand. Die soziale Not war zu allem großen Geschehen auf dieser Erde der Anlaß, ob das die Not des Körpers oder die eine Not des Geistes und der Seele gewesen ist.“

 

Weiterführend beantwortet er die Frage ,,Wer ist kein Sozialist“?:

 

,,Jeder, der diese von der Natur gegebene Lösung der sozialen Frage stört. Der Wucherer, der Ausbeuter, der Volksverhetzer und Volksverdummer, der Saboteur, der Verräter, der Parasit, der Faulenzer, der Dieb, der Räuber, der Mörder, - kurzum der Verbrecher. Wer nicht mithilft durch seine ehrliche Arbeit, die soziale Frage zu lösen, wer bewusst oder durch Dummheit andere daran hindert, der ist ein Verbrecher am Volk. Denn wenn alle so wären, gingen wir miteinander grauenhaft zu grunde.“

 

Der Anti-kommunistische Wahlkampf

 

Aufgrund dieser Erkenntnisse und durch unsere auf der natürlichen Lebensgemeinschaft basierenden Weltanschauung sehen wir im Bolschewismus weiterhin einen der größten Feinde der Menschheit. In Zeiten wo der Kapitalismus sich durch Wirtschaftskrisen und Bankenzusammenbrüche erneuert, da er aus diesen menschlichen Opfern wieder neuen Antrieb durch Wiederaufbau erlebt, wird die Not von Körper und Geist im Volk steigen. Gerade jetzt darf der Bolschewismus nicht erneut als Retter in der Not gelten, und abermals in Brudermord und Bürgerkrieg enden, um nach sich eine Klassengesellschaft und einen Staatskapitalismus zu erzeugen. Die Vergangenheit mahnt.

 

In der Geschichte Europas war es nur ein Staat, der die Abkopplung von amerikanischen Geldwesen umsetzte und die Zinsknechtschaft brach. Beantwortet wurde dies mit einem Weltkrieg, welcher durch die Wiederkehr zum amerikanischen Geldwesen beendet hätte werden können. Man willigte aber nicht ein, mit Recht!

 

Nationaler Sozialismus bedeutet daher sehr wohl Antikapitalismus, und die Erzeugung eines eigenen Geldwesens, welches souverän und gerecht bewertet.

 

Daher: Gegen Bolschewismus – Für Nationalen Sozialismus!