Was eigentlich offensichtlich ist, stellt für die Westfälische Rundschau nun ein Novum dar: Die Linkspartei (ehemals PDS) stellt ein Sammelbecken für Kommunisten und andere linksradikale, die Kontakte zu gewaltbereiten Gruppen unterhalten, dar. Sammelbecken dieser Personen ist der Nordrhein-Westfälische Landesverband.
Eigentlich ist es nicht verwunderlich, dass sich in der Linkspartei Kommunisten befinden und diese einen Großteil der Parteimitglieder darstellen – nicht umsonst gibt es beispielsweise die parteiinternen Untergliederungen „Kommunistische Plattform“, das „Marxistische Forum“ und „Cuba Si“.
Mittlerweile versucht sich die Linkspartei, welche im Jahr 2007 aus einer Fusion der SED-Nachfolgepartei PDS und WASG hervorging, als Vertreter der kleinen Interessen und einfachen Bevölkerung darzustellen und versucht insbesondere, mit Kampagnen gegen Sozialabbau Zustimmung zu gewinnen.
Aber gerade die einfache
Bevölkerung war es, die im Kommunismus am meisten zu leiden hatte:
Während der Nationale Sozialismus eine starke Mittelschicht als wichtige
Grundlage für einen funktionierenden Staat ansieht, werden im Kommunismus
alle Bürger enteignet und Privatbesitz abgeschafft. Dies führt zu einer
Umverteilung, die sich von der ungerechten Verteilung von Gütern im
jetztigen System kaum unterscheidet.
Der lokale Kreisverband der Linkspartei in Dortmund gehört zu den engsten Verfechtern dieser Politik. Zu den Gründungsmitgliedern des „Kommunistischen Bundes“, einer mittlerweile nichtmehr existenten Splittergruppe, gehörte beispielsweise die Dortmunder Bundestagsabgeordnete Ulla Jeplke, welche an der Münsterstraße ein Wahlkreisbüro unterhält. Sie unterhält Kontakte zur kurdischen PKK und auch zu gewaltbereiten Antifaschisten, auf deren Wunsch sie der Demonstration gegen den nationalen Antikriegstag am 6. September als Versammlungsleiterin vorstand. Auch im Januar trat sie als Rednerin bei einer Veranstaltung für den Rücktritt des Dortmunder Polizeipräsidenten auf und solidarisierte sich mit militanten Aktionen, beispielsweise dem Inbrandsetzen von Gleisanlagen durch Linksradikale am 1. Mai 2007.
Hier wird deutlich, dass es sich bei der Linkspartei nicht um eine gemäßigte Protestpartei des kleinen Mannes handelt, sondern um Kommunisten, die ihre Absichten verschleiern und versuchen, sich somit salonfähig zu machen. In einem Interview mit der „Südthüringischen Zeitung“ rechtfertigte der stellvertretende Bundesvorsitzende Bodo Ramelow die „sozialistische Idee“ der DDR und wehrte sich gegen die Behauptung, eben jene sei ein Unrechtstaat gewesen.
Kein politisches System hat weltweit mehr Opfer geordet als der Kommunismus, welcher für den Tod von über 100 Millionen Menschen weltweit verantwortlich ist. Wir werden uns entschieden dagegen wehren, dass diese Taten verherrlicht oder legitimiert werden. Die angestrebte Politik der Linkspartei unterscheidet sich nur geringfügig von der in Mitteldeutschland praktizierten Einparteienherrschaft der SED. Darüber werden wir die Bevölkerung auch weiterhin aufklären, um zu verhindern, dass dafür Sympathien gewonnen werden!
Quelle: Infoportal-Dortmund