DieLinke: Drogen als Ausweg aus der Krise

Es ist schon erstaunlich, auf was für Ideen die Menschen in der Krise kommen. Bestes Beispiel hierfür ist zweifelsohne die Linkspartei. Um die Staatsschulden in den Griff zu bekommen, fordern sie die Legalisierung von Marihuana und Cannabis. Durch die Steuereinnahmen könnte der Staat profitieren. Außerdem sollte dieses Geld zur „gesundheitlichen Aufklärung“ verwendet werden…

Die Drogenmafia und der Staat sind beides nur Teiles eines Apparates. Der Staat profitiert schon heute von den Millionen Drogenabhängigen. Durch Steuern auf Zigaretten und Alkohol fließen Milliarden in die Kassen… Anstatt die Legalisierung von weiteren Drogen zu fordern, und dies mit den schon legalisierten Drogen zu rechtfertigen, sollte lieber über die Einschränkung bisher frei erhältlicher Drogen nachgedacht werden.

Wer die Legalisierung aller Drogen fordert, überlässt das Volk damit seinem Untergang. Hier ist jeder Mensch aufgefordert sich über seinen eigenen Drogenkonsum Gedanken zu machen. Die Drogen schaden nicht nur dem Individuum, sondern verändern auch die Gene folgender Generation. Durch sinnlosen Drogenkonsum zerstören Menschen nicht nur ihr eigenes Leben, sondern reißen auch Menschen aus Ihrem Umfeld mit in den Abgrund. Nur ein durchdachter Umgang mit Drogen kann das Überleben unseres Volkes garantieren!

Es bleibt dabei:
MLPD – DKP – Die Linke: Unwählbar!

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Monika Knoche - MdB - drogenpolitische Sprecherin der Linken [Rede: Ein anderer Umgang mit Cannabis ist überfällig]
Neues Deutschland

Quelle: AG-Württemberg