Josué Libertad!

11. November 2007: Der Berufssoldat Josué Estébanez de la Hija befindet sich auf dem Weg zu einer Demonstration mit dem Motto “Stoppt den anti-spanischen Rassismus!”. Etwa 200 Kommunisten befanden sich auf dem Weg zur Gegendemonstration. Ein Teil von ihnen - ca. 50 Mann - waren dabei in die Bahn an der Haltestelle Legazpi einzusteigen. Hier trafen sie auf Josué Estébanez de la Hija. Josué war klar, das nun das beliebte kommunistische Spiel 50:1 beginnen würde. Doch sind die Antifaschisten diesmal an die falsche Person geraten. Josué machte von seinem Notwehrrecht gebrauch, da ihn sonst die Kommune wohl ins Krankenhaus oder sogar auf den Friedhof befördert hätte. Josué hielt den Mob von Kommunisten über 5 Minuten in Schach.

Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der Antifaschist Carlos Javier Palomino durch einen Stich ins Herz getötet. Ein weiterer Antifaschist wurde durch einen Stich in die Lunge schwer verletzt. Kamerad Josué - verletzt durch Tritte & Schläge - konnte sich in ein Krankenhaus retten, wo er später auch festgenommen würde. Josué sitzt seitdem im Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft fordert ingesamt 29 Jahre Haft (17 Jahre für Mord, 12 Jahre für versuchten Mord), sowie 300.000 Euro Schadensersatz für die Eltern des verstorbenen Antifaschisten.

Staatsanwaltschaft und Presse übersehen gern, das Josué sich am 11. November 2007 in einer absoluten Notwehrsituation befand, eine Situation die ihm hätte das Leben kosten können.

Josue Estebanez de la Hija
Centro penitenciario de Madrid II.
Módulo 2
Carretera Alcalá-Meco, Km. 5
CP 28870 Alcalá de Henares. Madrid

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Josué Libertad!