Der erste Mai,
vom „Tag der nationalen Arbeit“ bis hin zum „nationalen Feiertag des Deutschen
Volkes“ – Eine historische Betrachtung
Im historischen Sinne kann man beim 1. Mai vom Tag der Arbeit reden, wenn man
sich jedoch die Ursprünge des Feiertages in Deutschland einmal genauer anschaut,
könnte man auch vom „Tag der Verbundenheit“ oder „Tag der Volksgemeinschaft“
sprechen. Der Tag der nationalen Arbeit wurde zur Ehrung des Arbeiters
eingeführt, zur Ehrung der schaffenden Arbeit, eine Arbeit die für des ganzen
Volkes Wohl sorgt. Ein Volk kann ohne die Arbeiter nicht existieren. Die
Arbeiter wurden immer ausgenutzt und erpresst (Damals wie Heute), der Tag der
Arbeit steht in dem Sinne das alles bitter schwer erkämpft werden muss, eine
Erhebung eines Volkes wird nicht vom Schicksal geschenkt, sie muss errungen
werden! Warum jedoch könnte man den Tag der Arbeit auch Tag der
Volksgemeinschaft nennen?...weiterlesen
Spreelichter.info: Es beginnt bei uns selbst!
In den Reihen der Widerstandsbewegung sind die Kritik und die
Ablehnung der dekadenten Lebensweise, wie sie vom Großteil der heutigen Jugend
praktiziert wird, grundlegende Punkte. Partys und Discobesuche scheinen das
Denken dieser Gesellschaft genauso zu bestimmen, wie hemmungsloser Konsum an
Gütern, welche massenhaft durch die komplette Medienlandschaft beworben werden,
um überflüssige Bedürfnisse in uns zu wecken, deren Erfüllung leider viel zu oft
primäre Stellung erlangt...weiterlesen
Der Nationale Sozialismus - liberalistisch oder sozialistisch? Teil 2
Wie wir sehen, war das Wohl des Werktätigen im historischen NS ein
zentrales Thema und erklärtes Ziel. Wir wollen nun also weniger auf die Vor-
oder Nachteile von Gewerkschaften oder DAF eingehen, sondern noch einige
staatlich verordnete Dinge benennen, die die nationalsozialistische
Regierung seinerzeit unternommen hat. Die Nationalsozialisten setzten nicht
wenige Gesetze im Kraft, die sich vor allem mit dem Verhältnis zwischen
Gefolgschaft und Betriebsführer beschäftigten. Insbesondere wäre an dieser
Stelle der Kündigungsschutz zu nennen, den es in der Weimarer Republik (mit
einem, trotz Sozialdemokratie, typisch liberalistischen Wirtschaftssystem!)
so nicht gegeben hat. Er kam jenen Arbeitern oder Angestellten zugute, die
mindestens ein Jahr dem gleichen Betrieb angehören und ab diesem Zeitpunkt
im Begriff sind, gekündigt zu werden. Die Betriebsgröße musste mindestens
eine Gefolgschaft von 10 Arbeitern oder Angestellten umfassen. Die Arbeiter
und Angestellten, die besagten Kündigungsschutz genossen, konnten binnen
zwei Wochen beim zuständigen Arbeitsgericht gegen eine - insofern ungerecht
und nicht den Verhältnissen entsprechende - Kündigung klagen...weiterlesen
Der Nationale Sozialismus - liberalistisch oder
sozialistisch?
Diese Frage ist und bleibt zeitunabhängig aktuell. Das Problem ist, dass
sich nicht jeder über den Begriff des Sozialismus im Nationalsozialismus einig
ist. Die Frage lautet also: Ist der Nationale Sozialismus sozialistisch oder (wirtschafts-)liberalistisch?
Von einem unabhängigen Standpunkt aus gilt es diese heikle Frage zu klären.
Allgemein gibt es zu diesem Thema drei verschiedene Standpunkte, die (wie auch
anders) zumeist aus entsprechenden drei verschiedenen Lagern kommen.
Selbstverständlich bestätigen an dieser Stelle Ausnahmen die Regel. Liberale,
also jene, die einen freien Markt anstreben und den Staat lediglich eine „Nachtwächter”-Funktion
zuschreiben wollen (nach Adam Smith), sind durchaus der Ansicht, der
Nationalsozialismus sei ein Sozialismus gewesen - Schließlich hat der Staat
effektiv in die Wirtschaft eingegriffen und den Markt in vielerlei Hinsicht
gesteuert...weiterlesen
Nationalismus und Sozialismus
– eine notwendige Synthese
Das derzeit herrschende wirtschaftliche und politische System wird,
sollte es noch lange bestehen, das deutsche Volk in den dann unvermeidbaren
und diesmal endgültigen Untergang führen. Endgültig daher, weil sich heute
zu den wirtschaftlichen und politischen Maßnahmen zur Knebelung und
Ausbeutung des deutschen Volkes auch noch solche zu seiner biologischen
Auflösung gesellen und diese ist bekanntlich ab einem gewissen Stadium nicht
mehr umkehrbar. Diese Auflösung betrifft alle europäischen Völker, wenn auch
in unterschiedlichen Stadien. Sie zeigt sich zum einen im Mangel an eigenem
Nachwuchs, sowie in der Vermischung mit fremden Völkern...weiterlesen
Die Volksgemeinschaft als Gegenpol zur
Weltgesellschaft
Der Begriff Kapitalismus fällt in der heutigen Politik ebenso oft im
negativen Zusammenhang, wie er positiv fällt. Daraus könnte man ableiten,
dass auch demokratische Staaten, samt ihrer verschiedenen Institutionen und
Parteien, die Augen hinsichtlich der dramatischen wirtschaftlichen, sowie
gesellschaftlichen, Entwicklungen in Europa öffnen. Doch falsch
gelegen. Kapitalismuskritik im Sinne einer demokratischen Gesinnung bedeutet
nicht viel mehr als die Kritik daran, dass man selbst nicht zu denjenigen
zählt, welche von der Versklavung durch Zins und Zinseszins profitieren. Die
Forderungen nach Gewinnbeteiligungen, Lohnerhöhungen und weiteren
finanziellen Zuschüssen ist groß, der Wille die grundsätzlichen Fehler in
Geld- und Wirtschaftspolitik zu beheben gering. Gar den Zins als Übel der
Menschheit zu demaskieren, ist antisemitisch und volksverhetzend....weiterlesen
Diese Kategorien werden ständig erweitert