Der Parlamentarismus
Mit der französischen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts wurde die
Demokratie der westlichen Welt des 21. Jahrhunderts geschaffen – mit ihr kam der
Parlamentarismus, als demokratische Regierungsbildung. Heutzutage werden diese
Parlamente kommunal, landesweit und bundesweit gewählt. In diesen Parlamenten
versammeln sich nun Menschen verschiedenster Parteien, doch warte: ganz so
verschieden sind sie nicht. Um in ein Parlament gewählt zu werden benötigt es
eines: Dem Treuebekenntnis zur FDGO, der Freiheitlichen demokratischen
Grundordnung. Anders gesprochen: Gewählt werden können nur Demokraten. Dies soll
den erneuten Umsturz verhindern, und die Demokratie, möglicherweise auch
entgegen der Mehrheit des Volkes, schützen. Hintergrund ist ein bereits
geschehener Ablauf: Die Machtübernahme der Nationalsozialsten durch den
deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im Jahre 1933...weiterlesen
Die Illusion von der “Volksherrschaft”
Der „freieste Staat, den es je auf deutschem Boden gab“ zeichnet sich neben
seiner allseits bekannten und viel geschätzten Meinungsfreiheit sowie seiner
Offenheit im Diskurs zu historischen Themen vor allem durch seine demokratischen
Grundzüge aus. Längst ist Land auf, Land ab die gängige Definition dieses
klangvollen Begriffs fest in die Oberstübchen der Bundesbürger zementiert:
„Volksherrschaft“. Doch was ist die eigentliche Intention, dieses Produkts
griechischer Hochkultur ? Und was hat das bundesrepublikanische Staatskonstrukt
mit diesem noch gemein ? Ist eine „wahre“ Demokratie heute noch möglich, oder
dient sie längst nur noch als pseudo-moralisches Gütesiegel ?...weiterlesen
Teilnahme an Wahlen: Eine Antwort
Aus dem Diskussionsprozess des Widerstandes in Südbrandenburg:
Vorweg: Diskussionen in Grundsatzfragen können nur dann sinnvoll sein, wenn dem
Austausch der Argumente auch Gedanken und ggf. Konsequenzen hinsichtlich der
eigenen Haltung folgen. Andernfalls entsteht keine wirkliche Diskussion, sondern
ein endloser Dialog, in dem jede Seite versucht, die eigene Auffassung möglichst
wortreich und wiederkehrend so lange darzubieten, bis die andere Seite die Lust
an der “Diskussion” verliert, sie aufgibt und damit offenbar “unterliegt”. Darum
soll es nachfolgend nicht gehen. Dass es einer kompromisslosen und
ganzheitlichen Grundeinstellung bedarf, um sich erfolgversprechend für
nationalen Sozialismus einsetzen zu können, ist bereits an anderer Stelle
ausführlich dargelegt und deshalb nunmehr ausgeblendet....weiterlesen
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